Fiebing (Fiebing)

Ausgewählter Flurname:

Fiebing
( Mörken )

Gemarkung:

Fiebing

Erfassungen:

Deutsche Grundkarte

Fiebing (Fiebing)


Erklärung des Flurnamens:

"Moorsiedlung, nach dem 1. Siedler Tamme Fiebing benannt"
1783 etwa 8 m über NN gegründet, auf der Campschen Karte von 1804 eingezeichnet. Im Kirchenbuch von Uplengen wurde der neue Ort 1797 als Fiebingsfeld bezeichnet. 1823 wird der Ort auch Fiebingsfehn genannt. Die Streusiedlung befindet sich 3,5 km südöstlich von Strackholt, zu dem es kirchlich gehört. Heute gehört sie zu den 14 Gemeinden der Gemeinde Großefehn.


Erklärung der im Flurnamen enthaltenen Teilbegriffe:


1. Fiebing

Name einer Pastorenfamilie aus Mitteldeutschland



Quellen:

Remmers, Arend, Von Aaltukerei bis Zwischenmooren, Leer 2004, S. 69; Baumfalk, G., Entstehung der Kolonie Fiebing, in: Upstalsboom, Beilage zur Auricher Zeitung, 1933, S. 157


Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fiebing
http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Fiebing.pdf

Autor(in):

Dr. Karl- Heinz Frees


Letzte Änderung am: 30.12.2015

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