Schwoog (Hatshausen)

Ausgewählter Flurname:

Schwoog


Gemarkung:

Hatshausen

Erfassungen:

Befragung (ca. 1980),
Preußische Grundsteuervermessung (ca. 1870)

Schwoog (Hatshausen)


Erklärung des Flurnamens:

Weideland; grenzt an das Fehntjer Tief

Erklärung der im Flurnamen enthaltenen Teilbegriffe:


1. Schwoog

Grasplatz, Viehplatz (Ausdruck aus dem Bereich der mittelalterlichen Viehwirtschaft)



Quellen:

Ramm, Heinz, Der Flur- und Ortsname Faldern, in: Mitt. d. Arbeitsgr. Naturschutz u. Landschaftspflege, Bd. 5 (1974), S. 55-56


Autor(in):

Torsten Manssen


Letzte Änderung am: 05.06.2011

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